Deine Routinen laufenvon Hand.
Mail öffnen, Zahl abtippen, Datei ablegen, Bestätigung schicken. Neun Handgriffe, jeden Tag, für immer dasselbe Ergebnis. Leg den Schalter um.
Neun Handgriffe. Jeden Tag.
- Erstgespräch
- 2 Stunden, kostenlos
- Erste Automation
- läuft in 2–4 Wochen
- Danach
- Code, Zugänge und Doku gehören dir
Jeder Betrieb hat sie.
Keiner hat sie aufgeschrieben.
Die grossen Zeitfresser sind selten die spannenden Aufgaben. Es sind die kleinen, die keiner meldet, weil sie ja nur zwei Minuten dauern — vierzig Mal am Tag.
Mein erster Job ist deshalb nicht bauen, sondern zusehen: Wo geht Zeit weg, ohne dass am Ende etwas Neues entsteht?
Zeit zurückholen.
Und Werkzeug bauen,
das nicht im Weg steht.
Zwei Dinge, die ich mache. Meistens beauftragt jemand eins davon und merkt beim zweiten Termin, dass das andere gleich mitgelöst werden kann.
Ich finde die Routinen — und baue sie weg.
Potenzialanalyse
Ich sehe deinem Betrieb bei der Arbeit zu und schreibe auf, wo Zeit weggeht. Am Ende steht eine Liste mit Aufwand, Nutzen und Reihenfolge — kein Konzeptpapier, eine Einkaufsliste.
Automationen bauen
Die Systeme, die du schon hast, reden endlich miteinander. Mail, ERP, Buchhaltung, Kalender, Lager. Ausgelöst durch ein Ereignis statt durch einen Menschen.
KI, wo sie trägt
Texte lesen, einsortieren, zusammenfassen, Belege auswerten, Freitext in Datenfelder verwandeln. Genau dafür ist sie gut — und für den Rest nehme ich weiter normale Software.
Übergabe und Betrieb
Du siehst, was läuft, und bekommst gemeldet, wenn etwas hängt. Doku inklusive. Wenn du willst, zeige ich es jemandem bei dir, bis er es selbst ändern kann.
Leichte Software. Nichts, was du nicht brauchst.
Websites
Schnell, leicht, ohne Baukasten und ohne Plugin-Zoo. Eine Seite, die in unter einer Sekunde steht, statt einer, die erst dreissig Skripte fragt, ob sie darf.
Individualsoftware
Das kleine Werkzeug, das genau deinen Ablauf kennt, statt der grossen Lösung, an die du deinen Ablauf anpassen musst. Im Browser oder als App.
Dashboards
Die drei Zahlen, die du morgens wirklich ansiehst — aus allen Systemen zusammengezogen, an einem Ort, ohne Export-Ritual.
Excel ablösen
Wenn eine Tabelle zum Betriebssystem geworden ist, wird sie irgendwann gefährlich. Ich überführe sie in etwas, das mehrere Leute gleichzeitig benutzen können.
Das Formular auf der neuen Website ist der Auslöser, die Automation macht den Rest — und niemand tippt die Anfrage ein zweites Mal ab. Der Rest läuft.
Was kostet dich das Abtippen?
Klick an, was bei dir jede Woche von Hand passiert. Die Zahl im Kasten ist eine Schätzung — sie soll dir nichts verkaufen, sondern zeigen, ob sich das Thema für dich überhaupt lohnt.
Das sind 33,2 Vollzeit-Arbeitswochen, die du jedes Jahr in Wiederholungen steckst.
- Läuft künftig von allein
- 1.329 Stunden
- Bleibt Handarbeit
- 296 Stunden
Grundlage: 46 Arbeitswochen, Erfahrungswerte je Aufgabe, ein Rest bleibt immer Handarbeit. Die Rechnung läuft in deinem Browser — es wird nichts gesendet und nichts gespeichert.
Fünf Schritte,
keine Beratungsfolien.
Nach dem dritten Schritt weisst du, was sich lohnt, und hast eine Entscheidungsgrundlage in der Hand — auch wenn du danach mit jemand anderem weiterbaust.
- Schritt 01
Erstgespräch
2 Stunden · kostenlosDu erzählst, was nervt. Ich sage dir, ob ich der Richtige bin — und wenn nicht, meistens wer.
- Schritt 02
Mitlaufen
1–2 TageIch sehe zu, wie tatsächlich gearbeitet wird. Nicht im Meetingraum, sondern am Platz. Da liegen die Zeitfresser.
- Schritt 03
Potenzial-Karte
ca. 1 WocheJede Routine mit Aufwand, Ersparnis und Reihenfolge. Du entscheidest, was gebaut wird — „erst mal nichts“ ist eine erlaubte Antwort.
- Schritt 04
Bauen
2–4 Wochen je AutomationDie grösste Ersparnis kommt zuerst. Du siehst nach zwei Wochen etwas echt laufen, nicht ein Konzept dazu.
- Schritt 05
Übergeben
danach so viel du willstCode, Zugänge, Doku — alles bei dir. Ich bleibe erreichbar, aber du bist nicht auf mich angewiesen.
„Schnell“ sagen alle.
Miss nach.
Gib irgendeine Adresse ein — gern deine eigene. Du bekommst Seitengewicht und Anzahl der Requests, daneben die Werte dieser Seite. Kein Score, kein Ranking, keine Empfehlung. Nur zwei Zahlen.
- Jedes Skript, das mitgeladen wird, zahlt der Besucher mit Wartezeit.
- Unterwegs zahlt er es zusätzlich mit Datenvolumen — und wartet länger.
- Ladezeit ist ein Rankingfaktor. Zwei Megabyte Startseite sind teuer erkauft.
Gemessen über die PageSpeed-Insights-API, Strategie „mobil“, jeweils die Startseite. Dauert 10 bis 30 Sekunden. Die Werte dieser Seite wurden am 21. August 2026 genauso gemessen.
Sachen, die
tatsächlich laufen.
Eigene Arbeiten und offene Projekte. Kundenprojekte stehen hier nicht — die meisten sind nicht öffentlich, und erfundene Fallstudien wären schlimmer als keine. Im Gespräch zeige ich sie dir.
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Einer, der es
selbst baut.
Ich bin Kevin, Entwickler aus dem Rhein-Main-Gebiet. Angefangen hat das damit, dass mich Software geärgert hat, die schwer, langsam und vollgestellt mit Dingen war, die ich nie wollte — also habe ich angefangen, mir meine Werkzeuge selbst zu bauen.
Bei Betrieben ist es dasselbe Muster, nur teurer: Es gibt für alles ein System, und zwischen den Systemen sitzt ein Mensch und tippt ab. Genau diese Lücke schliesse ich — mit Automationen und, wenn das passende Werkzeug fehlt, indem ich es baue.
Du redest bei mir nicht mit dem Vertrieb und danach mit einem Team, das die Hälfte nicht mitbekommen hat. Du redest mit dem, der es baut. Das ist der Vorteil — und die Grenze: Ich nehme wenige Projekte gleichzeitig.
- Sitz
- Rhein-Main, nahe Frankfurt
- Arbeitsweise
- vor Ort und remote
- Team
- einer. Bei Bedarf Leute, die ich kenne
- Sprachen
- Deutsch, Englisch
Fragen, die im
Erstgespräch
sowieso kommen.
Wenn deine nicht dabei ist: einfach schreiben. Ich antworte selbst, meistens am selben Tag.
Oft nicht. Der grösste Teil dessen, was Zeit frisst, ist stumpfes Weiterreichen von Daten — dafür reicht saubere Verkabelung zwischen den Systemen, die du schon hast. KI setze ich dort ein, wo etwas gelesen und verstanden werden muss: Freitext in einer Mail, ein Beleg als Foto, eine Anfrage, die einsortiert werden soll.
Standard ist: Die Daten bleiben in den Systemen, in denen sie schon sind, und die Automation läuft auf deinen Zugängen. Wo ein KI-Dienst nötig ist, entscheiden wir vorher gemeinsam welcher, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und, wo möglich, Verarbeitung in der EU. Was nicht rausgehen darf, geht nicht raus — dann bauen wir es anders.
Meine Erfahrung: Es fällt die Arbeit weg, die sowieso niemand gern macht. Abtippen, umkopieren, nachfragen, wo ein Vorgang gerade liegt. Was bleibt, sind die Aufgaben, für die du die Leute eigentlich eingestellt hast. Wenn dein Ziel ist, Stellen zu streichen, bin ich der falsche Ansprechpartner.
Ab etwa fünf Leuten lohnt es sich fast immer, und kleine Betriebe haben oft die härteren Zeitfresser — weil sich nie jemand hingesetzt und sie aufgeschrieben hat. Der Rechner auf dieser Seite gibt dir in einer Minute eine Ahnung, ob es sich bei dir rechnet.
Das Erstgespräch nichts. Danach bekommst du für die Potenzialanalyse und für jede Automation einen Festpreis, bevor gebaut wird — keine offenen Stundenzettel. Was sich nicht innerhalb eines Jahres selbst bezahlt, empfehle ich dir nicht.
Nein, und das ist mir wichtig. Alles läuft auf deinen Konten und deiner Infrastruktur, der Code gehört dir, ich benutze offene Werkzeuge statt einer Blackbox mit meinem Namen drauf. Du kannst mich jederzeit auswechseln — es soll nur kein Grund dafür entstehen.
Sie meldet sich selbst, statt still liegenzubleiben — du bekommst eine Nachricht, wenn ein Durchlauf nicht sauber war. Und der alte Weg von Hand bleibt immer möglich, damit ein Ausfall dich nie arbeitsunfähig macht.
Eine Mail mit einem Satz, was dich am meisten nervt. Daraus wird ein Termin von zwei Stunden, und danach weisst du, ob es sich lohnt. Kein Angebot im Anhang, das du erst wieder lesen musst.
Was nervt dich
am meisten?
Ein Satz reicht. Kein Briefing, keine Anforderungsliste — daraus wird ein Termin von zwei Stunden, und danach weisst du, ob sich das Thema für dich lohnt.
kevintamme@icloud.comFrankfurt, Offenbach, Hanau, Aschaffenburg und drumherum vor Ort. Alles andere remote.
Der Rest läuft.